Nun ging es Richtung Campingplatz.

Die direkte Zufahrt (die letzten 7–10 Kilometer) ist eine breite Schotterpiste – ich kann mir vorstellen das, da so mancher verwöhnter Deutscher schon Angst um sein Auto hat – aber ich verrate schon einmal vorweg – in Lettland war das nicht die einzige Schotterpiste.
Aber wieder zurück zur Zufahrt des Campingplatzes. Die Schotterpiste die sehr staubt wenn es trocken ist, führt parallel zur Küste und führt an einigen Campingplätzen vorbei. Die Einfahrt zum Camping Rūgumi ist ausgeschildert.

Lange Anfahrt … tolles Ziel!

Die Ankunft am Campingplatz…
Wenn man dann in den Campingplatz einbiegt, wird man durch ein rustikales Holzschild begrüßt, links davon ist eine große Campingwiese mit einigen Hütten und Wohnmobil Stellplätzen und einem Parkplatz.
Ich habe mir gedacht, da fährst Du mal weiter und bin an der besagten Wiese vorbei zum Hauptcampingplatz gefahren. Dort haben wir kaum angehalten, kam sofort ein sehr netter Mann, der uns herzlich mit einem: „Herzlich willkommen in Rūgumi“ begrüßt hat.

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Nun ging es zur Auswahl des Zeltplatzes. Für uns war klar, dass wir im hügeligen Teil des Campingplatzes unser Lager aufschlagen wollten. Dort kann man zwar leider nicht das Auto am Zelt haben, aber wir haben dann kurzerhand die Campingküche aus dem Auto ausgebaut und ins Zelt gestellt.
Somit war das Auto Problem gelöst…